Das Festival Internazionale del Giornalismo 2027 in Perugia, Italien, international bekannt als Internationales Journalistenfestival, ist die größte jährliche Medienveranstaltung Europas und eines der einflussreichsten Journalistentreffen weltweit. Das Festival findet jedes Jahr im wunderschönen historischen Zentrum von Perugia statt, einer Hügelstadt in Mittelitalien, etwa 160 Kilometer nördlich von Rom. Es lädt alle Interessierten ein, mit den Besten des internationalen Journalismus in Kontakt zu treten. Der Eintritt ist frei und ohne Anmeldung möglich. Das Festival bietet eine ungezwungene, offene und interaktive Atmosphäre, die oft als das Edinburgh Fringe Festival für Journalisten bezeichnet wird.
Besucher erwartet ein ereignisreiches Programm mit fünf Tagen voller Veranstaltungen, an denen sich Medienschaffende, NGO-Vertreter, Wissenschaftler, Studierende und Innovatoren zu über 250 bis 300 Panels, Workshops, Interviews, Dokumentarfilmvorführungen und geselligen Veranstaltungen treffen. Das Programm füllt Perugias Theater, mittelalterliche Zunfthäuser mit Fresken, elegante Hotels, Palazzi und Kirchen aus dem 13. Jahrhundert mit führenden Persönlichkeiten von Nachrichtenagenturen wie der Washington Post, dem Guardian, Google, CNN, BBC, der New York Times, Reuters und vielen anderen. Alle Veranstaltungen sind kostenlos, werden ins Englische und Italienische übersetzt und live auf der Festival-Homepage gestreamt sowie auf Abruf verfügbar, wodurch ein weltweites Publikum erreicht wird.
Das Festival fördert neue Stimmen und setzt sich für Vielfalt in allen Podiumsdiskussionen ein. Es ist bekannt für seine Unabhängigkeit von Medienorganisationen, die von den Gründern und Leitern Arianna Ciccone und Christopher Potter seit seiner Gründung bewahrt wird, und für seine Fähigkeit, die drängendsten Probleme der Branche anzusprechen, darunter KI im Journalismus, investigative Recherchen, Pressefreiheit, Klimawissenschaft in den sozialen Medien, Datenjournalismus und der anhaltende Wandel des Journalismus. Für Journalismusstudierende, freie Journalisten, Redakteure und Führungskräfte in den Medien ist es weltweit die wichtigste Medienveranstaltung zum Lernen, für Innovationen und zum Netzwerken.
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Offizielle Termine: 14.–17. April 2027
Zeitplanrahmen: Das Festival findet traditionell über vier bis fünf volle Tage, von Mittwoch bis Sonntag, statt. Die Veranstaltungen im historischen Zentrum dauern von morgens bis abends. Der englischsprachige Teil des Programms konzentriert sich üblicherweise auf Donnerstag, Freitag und Samstag. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kommen Sie einfach vorbei und besuchen Sie die Veranstaltungen Ihrer Wahl. Live-Streaming und On-Demand-Aufnahmen sind auf der offiziellen Website https://www.festivaldelgiornalismo.com/ und auf dem YouTube-Kanal des Festivals verfügbar. Für Festivalbesucher werden üblicherweise Flughafentransfers mit dem Bus vom Flughafen Rom-Fiumicino und vom internationalen Flughafen Perugia ins Stadtzentrum von Perugia angeboten. Der endgültige detaillierte Zeitplan wird auf der offiziellen Website veröffentlicht.
Campusweites Gelände: Alle Veranstaltungsorte befinden sich in der atemberaubenden Kulisse der historischen Altstadt von Perugia und sind bequem zu Fuß erreichbar. Das Festival verwandelt die Stadt in ein riesiges, offenes Nachrichtenstudio.
Notarsalsaal: Der im Palazzo dei Priori gelegene Saal ist der schönste und größte und besticht durch sein mittelalterliches Gildehausambiente mit Fresken, in dem Hauptvorträge und wichtige Podiumsdiskussionen stattfinden. Er gilt als bevorzugter Veranstaltungsort des Festivals.
Morlacchi-Theater: Das Teatro Morlacchi ist Schauplatz von Hauptbühneninterviews, Dokumentarfilmvorführungen und hochkarätigen Gesprächen.
Palazzo Murena: In diesem historischen Palast an der Piazza dell'Università finden Podiumsdiskussionen und Workshops statt.
Sala del Dottorato und Centro Servizi G. Alessi: In der Gegend um die Via Mazzini finden regelmäßig Podiumsdiskussionen zu Themen wie der Zukunft der Nachrichten und dem Datenjournalismus sowie akademische Veranstaltungen statt.
Brufani Palace Hotel – IJF Central: Das beste Hotel im Zentrum von Perugia dient als IJF Central und bietet Raum für Netzwerkveranstaltungen, Tagungen und informelle Treffen. Die Hotellobby und die Terrassen werden zum Treffpunkt für Redakteure und Innovatoren.
Andere Palazzi: Zu den weiteren Veranstaltungsorten gehören die Sala dei Notari, die Kirche San Francesco, das Hotel Sina Brufani, der Palazzo dei Priori sowie andere gotische öffentliche Paläste und Kirchen aus dem 13. Jahrhundert, die alle zur einzigartigen Atmosphäre beitragen.
Umfang und Reichweite: Das vollständige Programm umfasst über zweihundert bis dreihundert Veranstaltungen mit fünfhundert bis sechshundert Referenten aus aller Welt. Es beinhaltet Podiumsdiskussionen, Workshops, Interviews, Dokumentarfilmvorführungen, Buchpräsentationen und Networking-Veranstaltungen.
Tagesstruktur: Die Veranstaltungen finden von Mittwoch bis Sonntag, von früh morgens bis spät abends, statt. Vormittags werden Workshops und Schulungen angeboten. Mittags gibt es Podiumsdiskussionen und Interviews. Nachmittags werden Dokumentarfilme gezeigt und Workshops zum Thema Datenjournalismus angeboten. Abends finden gesellige Veranstaltungen und informelle Treffen statt.
Sprache: Alle Veranstaltungen werden ins Englische und Italienische übersetzt; bei Bedarf wird ein Dolmetscherdienst bereitgestellt. Die Treffen finden auf Englisch oder Italienisch statt und werden live übertragen.
Schule für Datenjournalismus: Seit 2012 betreiben Open Knowledge und das European Journalism Centre den Studiengang „School of Data Journalism“, der Anfängern den Datenjournalismus durch Podiumsdiskussionen und Workshops näherbringt.
Live und auf Abruf: Alle Veranstaltungen werden live auf der Homepage des Festivals übertragen und sind auch auf Abruf verfügbar, sodass auch diejenigen, die nicht nach Perugia reisen können, aus der Ferne teilnehmen können.
Dokumentarischer Fokus: Das Festival bietet regelmäßig Vorführungen und Premieren von Dokumentarfilmen, die sich mit Journalismus, Pressefreiheit, investigativer Berichterstattung und den Medien in der Gesellschaft auseinandersetzen.
Investigative Dokumentarfilme: Zu den Premieren gehören Filme über Klimakommunikation, wirkungsorientiertes Filmschneiden, den Einfluss sozialer Medien und den Zustand der freien Presse, oft gefolgt von einer Fragerunde mit Regisseuren und Journalisten.
Impact Editor Screenings: Das Festival beleuchtet neue Berufsbilder wie den Impact Editor und erklärt, warum Redaktionen diese benötigen. In Filmvorführungen werden bewährte Vorgehensweisen veranschaulicht.
Studenten- und Independentfilme: Nachwuchsjournalisten und Studenten präsentieren kurze Dokumentarfilme und investigative Beiträge und bieten damit neuen Stimmen eine Plattform.
Auszeichnungen und Anerkennungen: Seit der Gründung wurden mehrere Preise, darunter der „A Story Still to Tell Award“ und der „Paola Biocca International Reportage Award“, von Journalismusstudenten und Medienschaffenden verliehen, oft im Zusammenhang mit Filmvorführungen.
Gründungsdirektoren: Das Festival wurde von den Gründern Arianna Ciccone und Christopher Potter ins Leben gerufen, die auch weiterhin als Festivalleiter fungieren und alle Aspekte ohne Beirat überwachen, wodurch die Unabhängigkeit von Medienunternehmen gewahrt bleibt.
Führungskräfte im Journalismus: Zu den Gästen zählen führende Persönlichkeiten globaler Nachrichtenorganisationen, Redakteure, investigative Journalisten, Medieninnovatoren, Fotografen, Professoren und Intellektuelle. In früheren Ausgaben waren unter anderem die Nobelpreisträgerin Maria Ressa, Journalisten der Washington Post, des Guardian und von CNN sowie Vertreter von Google, Amazon und anderen Technologieplattformen zu Gast.
Vielfalt und neue Stimmen: Das Festival verfolgt die Strategie, Vielfalt in allen Podiumsdiskussionen zu fördern und neuen Stimmen Gehör zu verschaffen, um die Repräsentation verschiedener Regionen, Geschlechter und Hintergründe zu gewährleisten. Mehr als hundert Freiwillige, Studierende und angehende Journalisten aus neunzehn Ländern engagieren sich in über dreihundert Veranstaltungen.
Branchenübergreifende Gäste: Neben Journalisten zählen auch NGO-Leiter, Wissenschaftler, Datenwissenschaftler, Klimaforscher und Medienvertreter zu den Gästen, wodurch ein interdisziplinärer Dialog gefördert wird.
Integration: Filmvorführungen sind in das Tagesprogramm integriert, zusammen mit Podiumsdiskussionen und Workshops, die in der Regel im Morlacchi-Theater und anderen Palazzi stattfinden.
Timing: Dokumentarfilmvorführungen finden üblicherweise am späten Vormittag und Nachmittag statt, wobei die Abendtermine für Premierenvorführungen mit anschließenden Diskussionen reserviert sind.
Zugang: Alle Vorführungen sind kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich, kommen Sie einfach vorbei. Aufgrund der großen Beliebtheit wird eine frühzeitige Anreise empfohlen.
Live-Streaming: Die Filmvorführungen und die dazugehörigen Diskussionen werden live auf der Festival-Website und dem YouTube-Kanal übertragen und sind nach dem Festival auf Abruf verfügbar.
Freier Eintritt: Das Festival ist für alle Journalisten kostenlos. Weder Anmeldung noch Tickets sind erforderlich. Alle Veranstaltungen sind für alle Besucher ohne Anmeldung frei zugänglich.
Kein Ticketmodell: Anders als bei traditionellen Festivals gibt es keine Tageskarten, Abonnements oder Pässe. Die offene Zugänglichkeit ist ein besonderes Merkmal, das gleichen Zugang für Studierende, Freiberufler und leitende Redakteure gewährleistet.
Fördergelder: Das Festival wird nicht durch Ticketeinnahmen, sondern durch Sponsorengelder von Unternehmen, philanthropische Unterstützer wie Craig Newmark Philanthropies, Google, Amazon, UniCredit und andere sowie bei Bedarf durch Crowdfunding finanziert. Zuvor wurden Sponsoringgelder in Höhe von rund 430.000 US-Dollar eingenommen.
Optionale Dienstleistungen: Der Eintritt ist zwar frei, optionale kostenpflichtige Services umfassen Flughafentransferbusse von den internationalen Flughäfen Rom Fiumicino und Perugia ins Stadtzentrum und zurück, die zuvor für Festivalbesucher etwa 32 US-Dollar pro Person und Strecke kosteten.
Offener professioneller Zugang: Das Festival ist eine offene Einladung für Journalisten aller Karrierestufen, von Studenten bis hin zu leitenden Redakteuren, und bietet freien Zugang zu Keynotes, Workshops, Podiumsdiskussionen und Gesprächen über die Rolle der Medien in der Gesellschaft.
Netzwerk-Hub: Das IJF Central im Brufani Palace Hotel und andere Veranstaltungsorte dienen als informelle Networking-Zentren, in denen sich Medienschaffende fünf Tage lang treffen.
Berufliche Weiterentwicklung: Die Schule für Datenjournalismus, Workshops zum investigativen Journalismus und Kurse zum Thema KI im Journalismus bieten professionelle Weiterbildungen an.
Beteiligung von Medien und Nichtregierungsorganisationen: Medienagenturen, NGOs und Technologieunternehmen treten als Sprecher und Partner auf, nicht als Gatekeeper, wodurch die redaktionelle Unabhängigkeit gewahrt bleibt.
Freiwilligenprogramm: Jedes Jahr unterstützen mehr als hundert Freiwillige, Studenten und angehende Journalisten die Organisation und erhalten so direkten Zugang zu Branchenführern.
Kein traditioneller roter Teppich: Das Festival verzichtet auf einen traditionellen roten Teppich, doch seine Sonderveranstaltungen schaffen eine ähnlich festliche Atmosphäre an historischen Orten.
Eröffnungs- und Gesellschaftsveranstaltungen: Zu den besonderen Veranstaltungen gehören Eröffnungszeremonien in historischen Sälen, abendliche gesellige Zusammenkünfte im Brufani-Palast und informelle Treffen in Sandris Konditorei in der Hauptstraße von Perugia, einem beliebten Treffpunkt.
Preisverleihungen: Verleihung von Journalistenpreisen wie dem „A Story Still to Tell Award“ und dem „Paola Biocca International Reportage Award“ im Rahmen besonderer Zeremonien.
Live-Übertragungen: Spezielle, live gestreamte Keynotes mit hochkarätigen Gästen, die ein globales Online-Publikum anziehen.
Gemeinsame Abendessen: Informelle Abendessen und Treffen, bei denen Journalisten aus aller Welt in der entspannten Atmosphäre Umbriens Erfahrungen austauschen.
Freie und offene Regel: Die Grundregel lautet: Alle Veranstaltungen sind kostenlos und ohne Anmeldung zugänglich. Einfach vorbeikommen und teilnehmen.
Wer zuerst kommt, mahlt zuerst: Die Sitzplätze werden aufgrund der begrenzten Kapazität der historischen Säle nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben. Für beliebte Veranstaltungen wird eine frühzeitige Anreise dringend empfohlen.
Respekt vor Veranstaltungsorten: Viele der Veranstaltungsorte sind Kirchen aus dem 13. Jahrhundert und mittelalterliche Zunfthäuser mit Fresken. Besucher werden gebeten, die historischen Innenräume zu respektieren, in den Sälen auf Essen und Trinken zu verzichten und den Anweisungen des Personals Folge zu leisten.
Für den offiziellen Stream gelten keine Aufnahmebeschränkungen: Offizielle Live-Übertragungen werden von den Veranstaltern bereitgestellt. Private Aufnahmen können in einigen Sitzungen auf Wunsch der Referenten eingeschränkt werden.
Respekt vor der Sprache: Die Teilnehmer werden gebeten, die bereitgestellten Übersetzungs-Headsets respektvoll zu benutzen und sie nach den Veranstaltungen zurückzugeben.
Verhaltenskodex: Das Festival fordert Vielfalt, Respekt und integratives Verhalten auf allen Podiumsdiskussionsflächen und an allen Veranstaltungsorten und gewährleistet einen sicheren Raum für einen offenen Dialog.
Standort: Perugia liegt in Mittelitalien, etwa 160 Kilometer nördlich von Rom, in der Region Umbrien, und ist auf einem Hügel mit Panoramablick erbaut.
Auf dem Luftweg: Der nächstgelegene größere Flughafen ist Rom-Fiumicino. Traditionell bietet das Festival einen Busshuttle vom Flughafen Rom-Fiumicino und vom internationalen Flughafen Perugia ins Stadtzentrum von Perugia und zurück an. Der internationale Flughafen Perugia San Francesco d'Assisi (Umbrien) liegt näher, bietet aber weniger Flüge.
Mit dem Zug: Perugia ist per Bahn mit Rom, Florenz und anderen Großstädten verbunden. Vom Hauptbahnhof Perugia aus gelangen Sie mit der Minimetrò, einem öffentlichen Nahverkehrszug, ins historische Zentrum.
Mit dem Auto: Perugia ist über die Autobahn A1 erreichbar, allerdings sind die Parkmöglichkeiten im historischen Zentrum begrenzt und eingeschränkt. Nutzen Sie Parkplätze außerhalb des Zentrums und fahren Sie mit der Minimetrò oder dem Bus weiter.
Zu Fuß: Im historischen Zentrum angekommen, sind alle Sehenswürdigkeiten in fünf bis fünfzehn Minuten zu Fuß erreichbar. Die Stadt lässt sich am besten zu Fuß erkunden, mit ihren Kopfsteinpflasterstraßen und der mittelalterlichen Architektur.
Minimetrò: Die automatische Minimetrò verbindet den Parkplatz Pian di Massiano und den Hauptbahnhof in wenigen Minuten mit der Altstadt und ist somit ideal, um die Veranstaltungsorte des Festivals zu erreichen.
Busse: Die von Umbria Mobilità betriebenen Stadtbusse bedienen die Stadt und die umliegenden Gebiete. Für Festivalbesucher steht während der Festivalzeit ein Flughafentransfer zur Verfügung.
Parken: Empfohlene Parkmöglichkeiten sind Pian di Massiano, Piazza Partigiani und weitere Parkplätze außerhalb der Altstadt. Die Altstadt ist größtenteils verkehrsberuhigt. Festivalbesucher werden gebeten, die Minimetrò zu nutzen und zu Fuß zu gehen.
Barrierefreier Transport: Die öffentlichen Verkehrsmittel sind gut erreichbar, allerdings sind die Straßen im historischen Zentrum steil und mit Kopfsteinpflaster belegt. Hilfe wird an den Hauptparkplätzen und den Minimetrò-Stationen angeboten.
Historisches Zentrum – Rund um Corso Vannucci: Eine Unterkunft in der Nähe des Corso Vannucci, der Piazza IV Novembre und des Viertels Brufani ermöglicht es Ihnen, alle Veranstaltungsorte bequem zu Fuß zu erreichen. Boutique-Hotels, historische Palazzi und Pensionen in dieser Gegend kosteten während der Festivalzeit in der Vergangenheit zwischen 120 und 300 US-Dollar pro Nacht. Ideal zum Netzwerken, da viele Journalisten zentral untergebracht sind.
Universitätsbereich – Rund um die Piazza dell'Università: In der Gegend um den Palazzo Murena und die Universität gibt es preiswerte Pensionen und Studentenwohnheime, deren Preise früher zwischen 70 und 150 US-Dollar pro Nacht lagen.
Bahnhofsbereich – Fontivegge: Im Gebiet nahe dem Hauptbahnhof befinden sich moderne Hotels und Businesshotels mit guter Verkehrsanbindung über die Minimetrò. Die Preise lagen zuvor zwischen 80 und 180 US-Dollar pro Nacht.
Budgetoptionen: Außerhalb des historischen Zentrums gibt es Hostels und günstige Pensionen. Schlafsäle kosteten früher zwischen 30 und 60 US-Dollar pro Nacht. Eine frühzeitige Buchung ist unerlässlich, da die Stadt während des Festivals mit fast 50.000 Besuchern in Spitzenjahren sehr voll ist.
Alternative Unterkünfte: Viele Teilnehmer übernachten in Agriturismos in der umbrischen Landschaft rund um Perugia und fahren mit dem Bus oder Auto zu den Parkplätzen.
Umbrische Küche: Perugia bietet eine reichhaltige umbrische Küche mit Trüffeln, handgemachten Nudeln wie Umbricelli und Porchetta sowie Linsen aus dem nahegelegenen Castelluccio.
Historische Cafés und Konditoreien: Sandris Konditorei am Corso Vannucci ist ein legendärer Treffpunkt für Festivalbesucher und serviert Kaffee, Gebäck und Schokolade. Historische Cafés rund um die Piazza IV Novembre bieten Aperitifs und leichte Mahlzeiten an.
Trattorien und Restaurants: Familiengeführte Trattorien servieren lokale Spezialitäten; die Preise für ein komplettes Menü lagen früher zwischen 18 und 40 US-Dollar pro Person. Viele Restaurants bieten während der Festivalzeit englische Speisekarten an.
Straßenessen und schnelle Snacks: Straßenimbissstände und Cafés bieten Panini, Pizzastücke und Focaccia für ein schnelles Mittagessen zwischen den Sessions an, die Preise lagen zuvor zwischen 4 und 9 US-Dollar.
Networking-Dinner: Viele informelle Networking-Dinner werden von den Teilnehmern in Restaurants rund um das historische Zentrum organisiert und bieten so die Möglichkeit, die Gespräche über die Podiumsdiskussionen hinaus fortzusetzen.
Barrierefreiheit des Veranstaltungsortes: Die wichtigsten Veranstaltungsorte wie das Morlacchi-Theater, die Sala dei Notari und der Brufani-Palast sind barrierefrei zugänglich, wobei einige mittelalterliche Gebäude aufgrund ihrer historischen Architektur Treppen aufweisen und nur eingeschränkt mit Aufzügen erreichbar sind. Das Personal steht Ihnen gerne zur Verfügung.
Barrierefreiheit der Übersetzung: Alle Sessions bieten Übersetzungen ins Englische und Italienische mit Headsets, um auch internationalen Teilnehmern den Zugang zu ermöglichen.
Kostenloser Zugang: Die Regelung des freien Eintritts gewährleistet die wirtschaftliche Zugänglichkeit für alle Journalisten unabhängig vom Budget und beseitigt finanzielle Hürden, die den Zugang zu Fachkonferenzen oft einschränken.
Online-Zugänglichkeit: Durch Live-Streaming und die Verfügbarkeit auf Abruf auf der Festival-Website und dem YouTube-Kanal wird der Zugang auch für diejenigen gewährleistet, die nicht reisen können; Tausende von Teilnehmern nehmen aus der Ferne teil.
Unterstützung: Bei besonderen Bedürfnissen hinsichtlich der Barrierefreiheit wird Besuchern empfohlen, sich vorab über die offizielle Website mit den Organisatoren in Verbindung zu setzen.
Eröffnungsvorträge: Zu den am meisten erwarteten Ereignissen zählen die Eröffnungsvorträge in der Sala dei Notari mit Nobelpreisträgern und führenden Herausgebern.
Schwerpunkt Datenjournalismus: Die Kurse der School of Data Journalism, die von Open Knowledge und dem European Journalism Centre angeboten werden, sind sowohl für Anfänger als auch für Profis, die praktische Fähigkeiten erwerben möchten, sehr zu empfehlen.
Podiumsdiskussionen zum Thema investigativer Journalismus: Podiumsdiskussionen mit investigativen Journalisten aus aller Welt erörtern drängende Themen wie Pressefreiheit in Gaza, Klimaberichterstattung und KI in Redaktionen.
Dokumentarfilmpremieren im Morlacchi-Theater: Abendliche Dokumentarfilmvorführungen mit anschließender Fragerunde mit den Regisseuren bieten einen tiefen Einblick in journalistische Geschichten.
Soziale Veranstaltungen und Networking-Events bei Brufani: Informelle Treffen im Brufani Palace Hotel, bei denen spontane Gespräche und Kooperationen entstehen, gelten als eine der besten Gelegenheiten zum Netzwerken.
Ausmaß und Auswirkungen: Die letzten Ausgaben verzeichneten fast fünfzigtausend Teilnehmer, über dreihundert Veranstaltungen, mehr als fünfhundert Redner und einhundert Freiwillige aus neunzehn Ländern und bestätigten damit ihren Status als größte jährliche Medienveranstaltung in Europa.
Schwerpunkt Pressefreiheit: Frühere Programme haben Stimmen verstärkt, die auf die Notlage in Konfliktgebieten aufmerksam machten, wobei die Redner die Pressefreiheit in den Vordergrund stellten.
Fokus auf KI und Innovation: Die zwanzigste Ausgabe konzentrierte sich auf Schlüsselfragen, die die Branche prägen, darunter KI im Journalismus, wobei in Panels erörtert wurde, wie sich große internationale Agenturen organisieren, um eine Rolle in der Zukunft der Nachrichten zu spielen.
Institutionelle Partnerschaften: Die Universität Genua, das INFN und andere Forschungseinrichtungen beteiligen sich an den Sitzungen zur Wissenschaftskommunikation. Hinzu kommen Partnerschaften mit Förderern wie Craig Newmark Philanthropies, Google und UniCredit.
Gemeinschaftsgeist: Das Festival behielt seinen unverwechselbaren Charakter der offenen Zugänglichkeit bei: keine Registrierung erforderlich, freier Eintritt, Live-Streaming für ein weltweites Publikum und eine starke Freiwilligengemeinschaft, die die Veranstaltung seit ihrer Gründung durch Arianna Ciccone und Christopher Potter unterstützt.
Offizielle Website: https://www.festivaldelgiornalismo.com/
Zugriffsmodell: Alle IJF-Veranstaltungen sind für alle Teilnehmer kostenlos, eine Anmeldung oder Tickets sind nicht erforderlich. Kommen Sie einfach zum Veranstaltungsort und besuchen Sie die gewünschten Veranstaltungen.
Medienakkreditierung: Für den Zutritt ist keine formale Akkreditierung erforderlich, Journalisten und Medienagenturen können sich jedoch auf der Website registrieren, um über Neuigkeiten und Networking-Möglichkeiten informiert zu werden.
Live-Streaming: Alle Veranstaltungen werden live auf der Homepage der offiziellen Website übertragen und sind auf dem YouTube-Kanal des Festivals auf Abruf verfügbar.
Unterstützung und Informationen: Informationen zum Programm, den Veranstaltungsorten und den angebotenen Leistungen finden Sie auf der offiziellen Website. Für konkrete Anfragen wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular auf der Website an die Organisatoren.
Wichtiger Hinweis: Das endgültige Programm, den Veranstaltungsortplan und den Live-Streaming-Zeitplan für 2027 finden Sie auf der offiziellen Website https://www.festivaldelgiornalismo.com/
Für die einzelnen Veranstaltungen sind weder Anmeldung noch Tickets erforderlich. Das Festival ist komplett barrierefrei zugänglich: Alle Veranstaltungen sind für alle Besucher kostenlos. Sie kommen einfach zu den Veranstaltungsorten im historischen Zentrum und können die Veranstaltungen Ihrer Wahl nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ besuchen. Dieses besondere Merkmal gewährleistet allen Journalismusstudierenden, freien Journalisten und erfahrenen Redakteuren gleichermaßen Zugang ohne finanzielle oder bürokratische Hürden.
Alle Veranstaltungsorte befinden sich in der atemberaubenden Kulisse der historischen Altstadt von Perugia und sind bequem zu Fuß erreichbar. Dazu gehören die Sala dei Notari, das Morlacchi-Theater, der Palazzo Murena und das Brufani Palace Hotel. Das stadtweite Areal umfasst Kirchen aus dem 13. Jahrhundert, mittelalterliche Zunfthäuser mit Fresken, elegante Hotels und herrschaftliche Palazzi. Die einzelnen Veranstaltungsorte sind in fünf bis fünfzehn Minuten zu Fuß erreichbar, sodass Sie problemlos mehrere Podiumsdiskussionen an einem Tag besuchen können.
Alle Veranstaltungen werden ins Englische und Italienische übersetzt und bei Bedarf mit Dolmetschern begleitet. Die Treffen finden auf Englisch oder Italienisch statt. Alle Veranstaltungen werden live auf der Festival-Homepage übertragen und sind anschließend auf dem YouTube-Kanal abrufbar. Dieses Live-Streaming- und On-Demand-System ermöglicht Journalisten, die nicht nach Perugia reisen können, weltweiten Zugang und erweitert die Reichweite des Festivals weit über das historische Zentrum hinaus.
Das Festival gilt weithin als größtes jährliches Medienevent Europas und zeichnet sich durch seine Unabhängigkeit von Medienunternehmen, sein kostenloses und offenes Format ohne Tickets oder Anmeldung sowie seinen Anspruch auf Diversität in allen Podiumsdiskussionen aus. Es fördert neue Stimmen, pflegt eine ungezwungene Atmosphäre, in der sich renommierte Redakteure mit Studierenden austauschen, und erfüllt eine ganze historische Stadt mit Debatten, anstatt die Veranstaltungen auf ein einzelnes Kongresszentrum zu beschränken.
Ja, das Festival zieht Journalisten und Journalismusstudierende sowie Wissenschaftler und Medienagenturen an und steht allen Interessierten an Journalismus, Kommunikation und Medien offen. Studierende und angehende Journalisten können als Besucher oder Freiwillige teilnehmen und erhalten so direkten Zugang zu führenden Persönlichkeiten. Flughafentransfers von den Flughäfen Rom-Fiumicino und Perugia werden üblicherweise angeboten, und der freie Eintritt stellt sicher, dass die Kosten kein Hindernis für die Teilnahme darstellen.
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